Websites mit KiSS*Keep it Simple & Stupid

Oh Punkt Null steht für Einfachheit: mit vorhandenen Bordmitteln (hier Buchstaben) erschafft man Figuren. Eine etwas aufwendigere Figur ist vor einigen Jahren auf der re:publica entstanden ¯\_(ツ)_/¯

Ebenso kann man mit einfachen Bordmitteln eine Website bauen. Dazu beachtet man die Trennung von Inhalt und Design: HTML für die Strukturierung des Inhalts, CSS für die Gestaltung der einzelnen Elemente. Hat man dann noch auf ausreichende Kontraste geachtet, ist die Seite automatisch auch schon barrierearm.

„Ein Bild wiegt mehr als 1000 Worte“

Diese von mir fotografierten, wunderschönen Cummulus Wolken im Hintergrund zum Beispiel sind nach Größenanpassung auf HD-Format (1920px breit) und Datenoptimierung mit imageOptim noch 115 kB groß, was für ein solches Bild schon sehr wenig ist. Und natürlich kann man mit dem Format .webp noch weiter optimieren. Würde man statt einem Bild einen Farbverlauf einbauen, wäre die gesamte Webseite nur 12 kB groß, also ungefähr ein Zehntel.

Wenn wir also Bilder einsetzen, sollte man also auf Qualität achten, sowohl beim Motiv als auch bei der Größenoptimierung.

ProfessionellSolides Handwerk

KiSS Webseiten sind von Hand programmiert und schleppen daher keinen überflüssigen oder unsinnigen Code mit sich. Wir setzen auf aktuellen Programmier­standard HTML5 und CSS3, denn damit kann man schon fast alles erreichen. Semantisch korrekter Aufbau führt zu einer aufgeräumten wie übersichtlichen Seite für Nutzer, Suchmaschine und Programmierer.

PerformantKlein und blitzschnell

Diese Website ist kleiner als 100kb und wird daher schnell geladen, auch wenn mal wieder nicht soviele Daten durch das Netz gehen. Bilddateien werden auf die optimale Größe (Pixel und Kilobyte) heruntergerechnet und skaliert. Seitenaufbau und Programmierung berücksichtigen die schnelle Darstellung von Content, damit schon mal lesen kann, während der Rest noch geladen wird.

ResponsiveSieht gut aus – auf allen Screens

"Optimiert für Netscape Navigator und 800 x 600". Die Älteren unter uns erinnern sich. Mittlerweile gibt es unzählige Bildschirmgrößen - vom kleinen 4 Zoll iPhone (320 x 568, hochkant) bis zum hochauflösenden 27" Monitor mit 5120 x 2880 Pixeln im Querformat oder sogar TV bis Leinwand Größen.

BarrierefreiBrille ist nicht behindert

Man muss nicht gleich blind sein, um Barrierefreiheit (gemeint ist hier immer: Barrierearmut) geniessen zu können. Ist die Website semantisch sinnvoll aufgebaut, finden sich Screenreader und Suchmaschinen gleichermassen gut zurecht.

nachhaltigGeringer CO2 Ausstoß

Eine Website verbraucht Energie, sogar dann, wenn sie nicht aufgerufen wird: die Daten müssen auf Servern vorgehalten werden, damit man sie abrufen kann. Beim Aufruf einer Seite müssen die Daten über verschiedene Server zum Nutzer geleitet werden. Das alles braucht Energie und man erkennt: je kleiner die Webseite, je weniger Energie verbraucht sie. Wenn man testen möchte, wie hoch der Impact auf die Umwelt ist, kann man bei websitecarbon.com testen, wieviel CO2 eine Website verbraucht

Bitte Nicht!Digitaler Unsinn

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  • Slider
  • Animationen: bitte keine Technik einsetzen, nur weil es (jetzt) geht.
  • UI: forms: value=email
  • do not png fotos
  • CMS wie Wordpress nur wenn notwenig
  • Fließtext: dünner font mit wenig Kontrast
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KontaktAbout me

Mirko Schröder
Webdesign since 1996
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